250 Jahre Musikverlag und Musikhaus André
Aufteilung des Mozart-Nachlasses (1854)

Aufteilung des Mozart-Nachlasses

Zwölf Jahre nach Johann Anton Andrés Tod teilen die Erben die Mozart-Handschriften unter sich auf.

1873 gelangen 135 Autographen an die Königliche Bibliothek Berlin; die übrigen zerstreuen sich über Verkäufe und Auktionen.

Wie die Bibliothek die Handschriften erwarb, beschreibt die Staats­bibliothek zu Berlin auf der Seite zu ihrer Mozart-Sammlung (öffnet in einem neuen Fenster).

Die Sammlung geht an sieben Erben. Heute liegen die Handschriften aus Offenbach größten­teils in National­biblio­theken verschiedener Länder.

Für Birgit Grün bleibt es Andrés Verdienst, dass nicht schon Constanze Mozart die Handschriften einzeln verkaufen musste; für den Überblick über Mozarts Werk wäre das ein deutlich schlechterer Ausgangs­punkt gewesen. Zu den Handschriften in Berlin gehört die Partitur der „Zauber­flöte“; die Staats­bibliothek zeigt sie digital (öffnet in einem neuen Fenster).

Rundgang

Diese Seite gehört zum Rundgang Mozart in Offenbach.

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