250 Jahre Musikverlag und Musikhaus André
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Rundgang durch die Ausstellung

Aufge­nommen im Haus der Stadt­geschichte Offenbach

Erstes Musik­stück im Video
Johann Anton André, aus der Sonata C-⁠Dur op. 17 für Klaviertrio
(Tomasz Tomaszewski, Violine, Weronika Strugała, Cello und Adam Tomaszewski, Klavier)

Zweites Musik­stück im Video
Johann Anton André, aus dem Streich­quartett Nr. 1 C-⁠Dur op. 14
(mit dem Polish String Quartet Berlin)

Video: Simon Malz

Im Video zu sehen

  1. 0:00 Eingang der Ausstellung „250 Jahre Musikverlag Johann André“
  2. 0:05 Zeitleiste „250 Jahre Notenfabrique André“
  3. 0:15 Stammbaum der Familie André
  4. 0:25 Familienbibel von 1588
  5. 1:33 Erstes Rechnungsbuch von 1774: „Mit Gott!“
  6. 3:10 „Die Weiber von Weinsberg“, erster Steindruck des Hauses
  7. 3:33 Tafelklavier von C. A. André, Frankfurt
  8. 4:00 Carl August Andrés Buch „Der Clavierbau“
  9. 4:15 Andrésches Mozart-Bildnis
  10. 4:33 Köchel-Verzeichnis von 1862
  11. 4:48 Komponistenporträts aus dem Verlag
  12. 5:48 Erstausgabe der „Kleinen Nachtmusik“
  13. 6:05 Brief von Yehudi Menuhin an Ute-Margrit André
  14. 6:20 Mozarts eigenhändige Pauken- und Trompetenstimmen zu einem Violinkonzert von Viotti
  15. 6:38 Titelwand: 24 Titel aus rund 18 000
  16. 9:08 Weltkarte: von Offenbach nach Europa und in die ganze Welt
  17. 9:33 Journalbuch, aufgeschlagen im Januar 1809
  18. 10:18 Regale aus dem Notenlager
  19. 12:10 Erich Riedes Oper „Riccio“
  20. 12:35 Werbedrucke mit dem Lastwagen von C. A. André
  21. 13:08 Fender Rhodes Mark 1
  22. 13:43 Setzerschrank und Andruckpresse
  23. 14:23 Häuser des Verlags
  24. 14:30 Buschs „Abendsterne“ und sein Brief an den Verlag
  25. 14:50 Johann Anton André: Bildnis und Schreibtisch mit dem „Lehrbuch der Tonsetzkunst“
  26. 15:30 Wandtext „Was macht eigentlich ein Musikverlag?“

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