250 Jahre Musikverlag und Musikhaus André
Erstmals eine Komponistin im Programm (1776)

Erstmals eine Komponistin im Programm

Mit der Verlags­nummer 69 erscheint erstmals eine Komponistin im Programm des Hauses André: Franziska Lebrun.

Die André-Ausgabe ihrer Violin­sonaten op. 1 (Nr. 1 bis 3) ist in der freien Noten­bibliothek IMSLP (öffnet in einem neuen Fenster) als Scan einsehbar.

Komponistinnen bleiben im Programm die Ausnahme. Axel Beer schätzt die Zahl der Komponisten bei André vorsichtig auf etwa 1500, darunter „ganz wenige“ Komponistinnen.

Später erscheinen etwa die Klavier­stücke der Engländerin Charlotte M. E. Oliver und Thekla Badarzewskas Welterfolg „Das Gebet einer Jungfrau“. In den 1920er Jahren veröffentlichen Waltrud Ritzel und Grete Wilens bei André, unter den Namen W. Relitz und Gert Wilena.

Rundgang

Diese Seite gehört zum Rundgang Frauen im Hause André.

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