Erstmals eine Komponistin im Programm
Mit der Verlagsnummer 69 erscheint erstmals eine Komponistin im Programm des Hauses André: Franziska Lebrun.
Die André-Ausgabe ihrer Violinsonaten op. 1 (Nr. 1 bis 3) ist in der freien Notenbibliothek IMSLP (öffnet in einem neuen Fenster) als Scan einsehbar.
Komponistinnen bleiben im Programm die Ausnahme. Axel Beer schätzt die Zahl der Komponisten bei André vorsichtig auf etwa 1500, darunter „ganz wenige“ Komponistinnen.
Später erscheinen etwa die Klavierstücke der Engländerin Charlotte M. E. Oliver und Thekla Badarzewskas Welterfolg „Das Gebet einer Jungfrau“. In den 1920er Jahren veröffentlichen Waltrud Ritzel und Grete Wilens bei André, unter den Namen W. Relitz und Gert Wilena.
Rundgang
Diese Seite gehört zum Rundgang Frauen im Hause André.
Rundgang Frauen im Hause André · Station 3 von 9
Mit der Verlagsnummer 69 erscheint erstmals eine Komponistin im Programm des Hauses André: Franziska Lebrun. Auch ihre Violinsonaten op. 1 liegen in einer André-Ausgabe vor. Komponistinnen bleiben selten – Axel Beer spricht von „ganz wenigen“ im Verlagsprogramm.
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