Zeitgeist und Lokalkolorit
„Julche, komm, mer wolle Stoffche roppe!“ – ein Frankforder Äppelweinlied von Waltrud Ritzel alias W. Relitz.
Die Ausgabe erschien für Gesang und Klavier, für Laute und für Salon-Orchester.
Zum Programm der Spätzeit gehören auch Operetten, Couplets und Schlager, wie sie in mancher Äppelwoi-Kneipe erklingen und mitunter für Mandolinen- und Zithervereine eingerichtet werden.
Das Pseudonym W. Relitz ist ein Anagramm von Ritzel. Grete Wilens nennt sich Gert Wilena und veröffentlicht so den One-Step „In Frankfurt auf der Zeil“.
Mehr über die beiden: Waltrud Ritzel (öffnet in einem neuen Fenster) und Grete Wilens (öffnet in einem neuen Fenster) in „Musik und Musiker am Mittelrhein 2“.
Rundgang
Diese Seite gehört zum Rundgang Zwischen Main und Mittelrhein.
Rundgang Zwischen Main und Mittelrhein · Station 6 von 9
Musik mit regionalem Bezug gehört zum Programm der Spätzeit, vom offiziellen Festmarsch zur Luftfahrtausstellung 1909 in Frankfurt bis zu diesem Frankforder Äppelweinlied von 1928: „Julche, komm, mer wolle Stoffche roppe!“ von Waltrud Ritzel alias W. Relitz. Es erscheint für Gesang und Klavier, für Laute und für Salon-Orchester.
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